PSI-Szene in Polen

Das neue Bewu­ßt­sein verbre­itet sich nicht nur in Norda­me­rika und Westeu­ropa, sondern auch in Osteu­ropa regen sich neue Denkwe­isen und ganzhe­itli­che, ökolo­gi­sche Impulse. Es steigt dort auch stark das Inte­resse für Esote­rik, Parap­sy­cho­lo­gie, Radi­ästhe­sie und Para­me­di­zin. Zu den osteu­ro­päi­schen Ländern, wo diese Tendenz am früher­sten zu beobach­ten war, gehört Polen.

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Die alte Kunst der Geomantie

Geoman­tie ist die uralte Kunst des Lebens und Bauens in der Harmo­nie mit den Natur­kräften. Sie konzen­trierte sich vor allem auf posi­tive Ener­gien der Umwelt. Geoman­tie war überall bekannt und besaß unter­schie­dli­che Formen in verschie­de­nen Kultur­kre­isen. Im alten China z.B. hieß sie Feng Shui, in Indien Vastu Vidya auf Mada­ga­skar Vintana und Yattara in Birma. Fast jede Erdge­gend besitzt eigene geoman­ti­sche Tradi­tion, die von den vorge­schich­tli­chen Zeiten stammt. Alle Arten der Geoman­tie haben geime­in­same Merk­male. Zu den wich­tig­sten gehört Ausnut­zung der posi­ti­ven, stim­mu­lie­ren­den Ener­gie der Umwelt zu Gunsten der Menschen.

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Geheimnisse vom Hörmannsberg

Hörman­ns­berg liegt bei Schrems im Oberen Waldvier­tel in Öster­re­ich. Das Waldvier­tel ist ein Teil der bedeu­tend­sten Gebirgs­bil­dung in Mitte­leu­ropa, der vari­szi­schen Zeit vor 350 bis 310 Millio­nen Jahren. Der Hörman­ns­berg liegt 586 m über dem Meeres­spie­gel. Es ist inte­res­sant, dass die Berge, die mit den älte­sten geolo­gi­schen Forma­tio­nen verbun­den sind, zugle­ich zu den star­ken Kraftor­ten gehören und als “Heilige Berge” beze­ich­net werden. Durch die sehr alten geolo­gi­schen Prozesse entstan­den im Waldvier­tel viele eige­nar­tige Geste­ins­for­men. Kein Wunder, dass man vom mysti­schen Waldvier­tel spricht.

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Matthias Mettler (1923–2017)

Am 6. Dezem­ber 2017 ist der bekan­nte schwe­ize­ri­sche Radi­ästhet Matthias L. Mettler, kurz vor seinem 95. Geburt­stag, gestor­ben. Er studierte Archi­tek­tur an der renom­mier­ten Eidge­nös­si­schen Tech­ni­schen Hoch­schule (ETH) in Zürich und seit 1951 führte ein eige­nes Archi­tek­ten­büro. Er verband sein Beruf mit der Geobio­lo­gie und bere­its 1950 trat er der Studie­nve­re­ini­gung für Radi­ästhe­sie Zürich bei. Seit 1957 war er in der Schwe­ize­ri­schen Gesel­l­schaft für Geokli­ma­tik und Strah­len­schutz (SGG) tätig (seit 1997 leitete er diese Gesellschaft).

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