Geheimnisse vom Hörmannsberg

Hörmannsberg liegt bei Schrems im Oberen Waldviertel in Österreich. Das Waldviertel ist ein Teil der bedeutendsten Gebirgsbildung in Mitteleuropa, der variszischen Zeit vor 350 bis 310 Millionen Jahren. Der Hörmannsberg liegt 586 m über dem Meeresspiegel. Es ist interessant, dass die Berge, die mit den ältesten geologischen Formationen verbunden sind, zugleich zu den starken Kraftorten gehören und als „Heilige Berge” bezeichnet werden. Durch die sehr alten geologischen Prozesse entstanden im Waldviertel viele eigenartige Gesteinsformen. Kein Wunder, dass man vom mystischen Waldviertel spricht.

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Interessante Steinformationen sind auch auf dem Hörmannsberg zu beobachten. Robert Preisl, Heimatforscher aus Kottinghörmanns, hat gewisse Regelmäßigkeiten bei der Lage vieler Steine am Hörmannsberg entdeckt. Es kommen sowohl Steinkreise als auch Richtungssteine (Peilsteine) vor.

Robert Preisl entdeckte mit dem deutschen Radiästheten Willy Hummel 17 Steinkreise, wovon einige noch vollständig sind. Sie haben die Lage der Steine beschrieben und vermessen. Der Berg wurde leider archäologisch noch nicht untersucht. Es liegen daher keine objektiven Beweise vor, dass auf dem Berg verschiedene rituelle Handlungen stattfanden.

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Das Waldviertel war schon in der Steinzeit besiedelt. Ich habe auf dem Hörmannsberg 2004 radiästhetische Untersuchungen durchgeführt und bin von den Strahlungen der dortigen Steinformationen sehr beeindruckt. Ein wahres Zeugnis des starken Kraftortes ist vor allem die Strahlungsintensität. Sie liegt nach meinen Messungen zwischen 18.000 und 59.000 Bovis Einheiten.

h_berg3Steinkreise, egal ob natürlichen Ursprunges oder mit menschlichen Händen geschaffen, konzentrieren kosmische Energie und positive Erdenergie, wobei diese durch die runde Form des Kreises noch verstärkt wird. In den einzelnen Kreisen sind spezifische Resonanzen zu beobachten, die verschiedenen farbigen Schwingungen entsprechen. Solche Schwingungen können sogar für therapeutische Zwecke eingesetzt werden. Der Entdecker der dortigen Steinkreise Robert Preisl hat auch Heilung in einem Kreis erlebt.
Auf dem Hörmannsberg sind ebenso viele Schalensteine zu sehen. Sie sind in vielen Fällen natürlichen Ursprungs, aber bei einigen Fällen können wir vermuten, dass sie von Menschen geschaffen wurden.

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Das so genannte Sonnenbett kann nach meinen Messungen immer noch für schamanische Reisen dienen, indem man sich auf den Stein legt und in einen Trancezustand versetzt. Es herrscht auf dem Stein eine spezifische Strahlung, wodurch das Erlangen eines höheren Bewusstseinzustandes erleichtert wird.

Besonders interessant finde ich den Steinkreis Nr. 6. Es steht ein Stein, den ich „Nachrichtenstein” nenne. Er pulsiert und sendet ständig Signale aus. Aus den Rhythmen der Pulsierung kann man eine Nachricht entziffern. Die Pulsierung der Signale können Radiästheten als Links- bzw. Rechtsdrehungen des Pendels empfangen. Ich bin auf die Idee gekommen, diese Signale können wir als eine Art binäre Signale betrachten, die wir auf der X- und Y-Achse eintragen können. Aus der Signalfolge entstand eine eigenartige Zeichnung. Wir können das entstandene Bild als Darstellung der Struktur eines Kristalls interpretieren. Die Zeichnung mit den Signalen sieht auch so aus wie eine im astralen Bereich existierende Art von Kathedrale.

Zu den interessantesten Plätzen auf dem Hörmannsberg gehört auch der sog.Vaterunser-Stein und seine Umgebung. 1960 wurde hier das Vaterunsergebet in einen großen Steinblock eingemeißelt. Laut meinen Untersuchungen kann ich vermuten, die Felsen neben diesem Stein könnten sich zu einer geistigen Einweihung eignen, indem man zwischen sie durchgeht. Das Strahlungsklima beeinflusst dort Menschen so, das sie zwischen der dortigen Steine eine Art innere Erleuchtung erfahren können.

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Ernst Kafka ein österreichischer Ley-Linien-Forscher aus Kautzen hat auf der Karte Kraftorte im Waldviertel mit Linien verbunden. Erstaunlicherweise entstand daraus ein Pentagramm, ein altes Schutzsymbol. Hörmannsberg ist ein wichtiger Punkt in diesem Pentagramm.

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Ich bin der Meinung, Hörmannsberg ist ein wirklich interessanter Ort der Kraft. Ob hier einst eine Kultstätte war, bleibt wohl noch lange unklar. Ohne Zweifel, Hörmannsberg ist ein erwähnungswerter Naturtempel, der noch heute seine Besucher fasziniert und mit den geistigen Schwingungen positiv beeinflusst.

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Alle Infos über Hörmannsberg finden Sie bei Robert Preisl: ro.preisl*aon.at


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Matthias Mettler (1923-2017)

MATTHIAS METTLER (1923-2017)

Am 6. Dezember 2017 ist der bekannte schweizerische Radiästhet Matthias L. Mettler, kurz vor seinem 95. Geburtstag, gestorben. Er studierte Architektur an der renommierten Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich und seit 1951 führte ein eigenes Architektenbüro. Er verband sein Beruf mit der Geobiologie und bereits 1950 trat er der Studienvereinigung für Radiästhesie Zürich bei.  Seit 1957 war er in der Schweizerischen Gesellschaft für Geoklimatik und Strahlenschutz (SGG) tätig (seit 1997 leitete er diese Gesellschaft). Er nahm regelmäßig an den Tagungen des von Dr. Ernst Hartmann gegründeten Forschungskreises für Geobiologie teil und hielt Vorträge über Radiästhesie in der Schweiz.

Matthias Mettler (1923-2017) – der große schweizerische Radiästhet

Matthias Mettler interessierte sich für die technische Seite der Erdstrahlenforschung. Seine Spezialität vor allem waren Netzgitter sowie Prüfung verschiedener Entstörungsmethoden. Sein Engagement in der Schweizerischen Geräteprüfungskomission  (GPK)  war hoch geschätzt. Seit 1975, als bekannter Geobiologe, machte er zahlreiche Hausuntersuchungen und wissenschaftliche Experimente im Bereich Radiästhesie. Matthias Mettler war der Autor interessanter Fachbücher:

Das Globalnetzgitter. Eine Darstellung und Untersuchung der in der Atmosphäre vorkommenden Reizstreifen, Verlag RGS, Sant Gallen 1981.

Atmosphärische ReizstreifenDas Maß-System antiker Völker, Moser Verlag

Das Netzgitterhandbuch. Eine umfassende Darstellung der tellurischen und atmosphärischen Reizstreifen und Zonen, Moser Verlag, Zürich, 1990.

Mettler’s Grid-Handbook. Fundamentals and basic Research in Geobiology, Zürich, 1995.

Er veröffentlichte zahlreiche Beiträge in den RGS-Heften (heute Radiästhesie-Radionik) in Sankt Gallen, in Wetter-Boden-Mensch in Eberbach sowie in der Zeitschrift für Radiästhesie in München.

Der Züricher Radiästhet unternahm 1980 und 1983 Forschungsreisen nach Ecuador, Peru und Nepal, wo er u.a. Netzgitter am Äquator, Linien in Nasca und Bauten der alten Kulturen untersuchte. Später reiste er auch zu den Kraftorten u.a. nach Kreta, Malta, Griechenland und Italien. Gemeinsam haben wir auch die starken Plätze in Mailand, Krakau und im Ostpolen sowie in der Schweiz erforscht.

 

Ich habe 2012 im Internet auf Youtube  zwei Kurzfilme über Mettlerzonen und Wachsplatten als Entstörung veröffentlicht. Hier sind die Adressen der Filme:

Mettlerzonen:

http://www.youtube.com/watch?v=gG_s64ZUXxM

Wachsplatten als Entstörung:

http://www.youtube.com/watch?v=NmuewRTwvNE

Ich hoffe, das Werk Matthias geht nicht verloren. Ich werde mich darum bemühen. Seine Rolle in der Entwicklung der Radiästhesie ist sehr wichtig. Er bleibt in unseren Erinnerungen als ein aktiver Kämpfer für die Anerkennung der Radiästhesie und die Anwendung dieses Forschungsgebietes für das gesunde Leben der Menschen.

2011 -Besuch bei der Familie Eisterer in Fidaz. Von rechts: Frau Eisterer, Matthias Mettler, Leszek Matela, Heinz Eisterer, Lukas Matela.

Fotos und Text Copyright © by Leszek Matela 2017