Matthias Mettler (1923-2017)

MATTHIAS METTLER (1923-2017)

Am 6. Dezember 2017 ist der bekannte schweizerische Radiästhet Matthias L. Mettler, kurz vor seinem 95. Geburtstag, gestorben. Er studierte Architektur an der renommierten Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich und seit 1951 führte ein eigenes Architektenbüro. Er verband sein Beruf mit der Geobiologie und bereits 1950 trat er der Studienvereinigung für Radiästhesie Zürich bei.  Seit 1957 war er in der Schweizerischen Gesellschaft für Geoklimatik und Strahlenschutz (SGG) tätig (seit 1997 leitete er diese Gesellschaft). Er nahm regelmäßig an den Tagungen des von Dr. Ernst Hartmann gegründeten Forschungskreises für Geobiologie teil und hielt Vorträge über Radiästhesie in der Schweiz.

Matthias Mettler (1923-2017) – der große schweizerische Radiästhet

Matthias Mettler interessierte sich für die technische Seite der Erdstrahlenforschung. Seine Spezialität vor allem waren Netzgitter sowie Prüfung verschiedener Entstörungsmethoden. Sein Engagement in der Schweizerischen Geräteprüfungskomission  (GPK)  war hoch geschätzt. Seit 1975, als bekannter Geobiologe, machte er zahlreiche Hausuntersuchungen und wissenschaftliche Experimente im Bereich Radiästhesie. Matthias Mettler war der Autor interessanter Fachbücher:

Das Globalnetzgitter. Eine Darstellung und Untersuchung der in der Atmosphäre vorkommenden Reizstreifen, Verlag RGS, Sant Gallen 1981.

Atmosphärische ReizstreifenDas Maß-System antiker Völker, Moser Verlag

Das Netzgitterhandbuch. Eine umfassende Darstellung der tellurischen und atmosphärischen Reizstreifen und Zonen, Moser Verlag, Zürich, 1990.

Mettler’s Grid-Handbook. Fundamentals and basic Research in Geobiology, Zürich, 1995.

Er veröffentlichte zahlreiche Beiträge in den RGS-Heften (heute Radiästhesie-Radionik) in Sankt Gallen, in Wetter-Boden-Mensch in Eberbach sowie in der Zeitschrift für Radiästhesie in München.

Der Züricher Radiästhet unternahm 1980 und 1983 Forschungsreisen nach Ecuador, Peru und Nepal, wo er u.a. Netzgitter am Äquator, Linien in Nasca und Bauten der alten Kulturen untersuchte. Später reiste er auch zu den Kraftorten u.a. nach Kreta, Malta, Griechenland und Italien. Gemeinsam haben wir auch die starken Plätze in Mailand, Krakau und im Ostpolen sowie in der Schweiz erforscht.

 

Ich habe 2012 im Internet auf Youtube  zwei Kurzfilme über Mettlerzonen und Wachsplatten als Entstörung veröffentlicht. Hier sind die Adressen der Filme:

Mettlerzonen:

http://www.youtube.com/watch?v=gG_s64ZUXxM

Wachsplatten als Entstörung:

http://www.youtube.com/watch?v=NmuewRTwvNE

Ich hoffe, das Werk Matthias geht nicht verloren. Ich werde mich darum bemühen. Seine Rolle in der Entwicklung der Radiästhesie ist sehr wichtig. Er bleibt in unseren Erinnerungen als ein aktiver Kämpfer für die Anerkennung der Radiästhesie und die Anwendung dieses Forschungsgebietes für das gesunde Leben der Menschen.

2011 -Besuch bei der Familie Eisterer in Fidaz. Von rechts: Frau Eisterer, Matthias Mettler, Leszek Matela, Heinz Eisterer, Lukas Matela.

Fotos und Text Copyright © by Leszek Matela 2017